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Avifaunistische Untersuchungen im Bannwald Weisweiler Rheinwald

Für die waldbauliche Praxis in den Wirtschaftwäldern ist es dienlich durch vogelkundliche Untersuchungen Leitarten auszuweisen, an denen sich die naturgemäße Waldbewirtschaftung orientieren und überprüfen kann

Krankheiten und Schädlinge in Christbaumkulturen

In den letzten Jahren hat die Produktion von Christbäumen und Schnittgrün als forstlicher Nebenbetrieb wie auch als Nebeneinkommen in der Landwirtschaft stark zugenommen. Grund genug, das Buch „Krankheiten und Schädlinge in Christbaumkulturen“ neu aufzulegen; es ist jetzt auch als interaktive CD-Rom erhältlich

Der Eichenprozessionsspinner

Die forstwirtschaftliche Bedeutung des Prozessionsspinners ist in der Regel gering, da es selten zum Kahlfraß ganzer Bestände kommt. Weitaus größer ist die gesundheitliche-hygienische Bedeutung.

Der Rotkern bei großkronigen Buchen

Rotkernigkeit bei Buchen wird als Alterserscheinung angesehen und sorgt für eine deutliche Wertminderung des Holzes. Großkronige Buchen sind in kürzerer Zeit hiebsreif und unterliegen somit einem geringeren Rotkernrisiko.

Wachstum großkroniger Buchen und waldbauliche Konsequenzen

Die Wahrscheinlichkeit der Rotkernbildung steigt bei der Buche ab dem Alter 120 deutlich an. Großkronige Buchen können ihren Zieldurchmesser bereits innerhalb dieser Zeitspanne erreichen und sollten deshalb das Ziel waldbaulicher Maßnahmen sein.

Buchenkrebs – Ausbreitung im Nahbereich infizierter Altbäume

Die forstliche Bedeutung des Buchenkrebses liegt in der nachhaltigen Verschlechterung der Stammform und der inneren Holzqualität der befallenen Buchen. Sind die Einflussfaktoren bekannt, kann die Krankheit durch waldbauliche Behandlung und Baumartenwahl eingedämmt werden.

Biodiversität und Waldschutz – ein Widerspruch?

Bei der Waldbewirtschaftung werden im äußersten Fall auch Insektizide eingesetzt, beispielsweise zur Borkenkäferbekämpfung. Welchen Einfluss dies auf die Artenvielfalt hat, zeigt dieser Beitrag.

Eckpunkte und wissenschaftliche Begründung eines Holzasche-Kreislaufkonzepts

Bei der Verbrennung von Holz bleibt Holzasche übrig, in der basische Elemente angereichert sind, die wertvolle Pflanzennährstoffe sind. Angesichts großflächig versauerter Waldböden erscheint die Rückführung der mit der Holzbiomasse den Wäldern entzogenen Basizität in Form von Holzasche sinnvoll.

Hilfsmittel zur Erhebung und Bewertung von Verbiss- und Fegeschäden

Als Hilfsmittel zur gutachtlichen Bewertung sind in der Broschüre Tabellen des zu erwartenden Ertragsausfalles nach Verbiss- und Fegeschäden an Jungpflanzen angeführt. Richtlinien und Rahmenwerte für eine Schadensabgeltung werden dargestellt.

Befahren von Waldböden – ein Kavaliersdelikt?

Ungestörte Waldböden sind das Produkt eines langen Entwicklungsprozesses, bei dem durch Bodenlebewesen ein reich gegliederter Porenraum vergleichbar eines porösen Schwamms geschaffen und ständig erhalten wird. Eine einmalige Befahrung genügt, um diesen Idealzustand zu zerstören.

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