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Forstgeschichte

Forstgeschichte

Der Mensch nutzt den Wald schon seit Jahrtausenden, Holz war als Brennstoff und Baumaterial immer unersetzlich. Mit der technischen Entwicklung und sich ändernden Lebensarten wandelte sich die Waldbewirtschaftung insbesondere in den vergangenen 200 Jahren. So gehören die Pechnutzung, die Schweinemast im Wald oder das Bettlaubsammeln heute der Vergangenheit an.

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Wald- und Forstgeschichte im Schwarzwald

Der Mensch hat durch seinen Einfluss das ursprüngliche Bild des Schwarzwaldes stark verändert. Die Art und Weise der Waldnutzung variierte dabei im Verlauf der Geschichte mehrfach.

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Alte Akten: ab ins Archiv!

Die Forstwirtschaft arbeitet auf lange Sicht und so sind selbst alte Dokumente für die Gegenwart wertvoll. Alte Akten belegen aber viel Platz. In den Staatsarchiven wären sie nicht nur bequemer, sondern auch professioneller untergebracht als auf den Dachböden alter Forsthäuser.

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Nachhaltigkeit – eine Idee aus dem Mittelalter?

Die Nachhaltigkeit war schon ein Thema, als es den Begriff noch gar nicht gab. Der Wandel in der Bedeutung der Nachhaltigkeit ging oft mit größeren wirtschaftlichen Umwälzungen einher.

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Kommentare (1)
Wurzeln der Nachhaltigkeit

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist im Forstwesen zwar modern aber nicht jung. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die Bedeutung wiederholt gewandelt.

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Schwarzwild in Kunst, Kultur und Geschichte

Schwarzwild als eines der urigsten Wildtiere in Europa haben schon immer auch die künstlerische Phantasie angeregt und zu einer großen Vielfalt an Darstellungsweisen geführt.

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Plenterwald, ein Spross aus Bauernwald und Weißtanne

Zipfelswirtschaft, Schleichen und Plätzen – über die Ursprünge des Plenterwaldes.

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Erst Ressourcenschonung, dann Übernutzung

Bereits aus biblischen Zeiten sind ökologische Probleme durch die Nutzung der damaligen Wälder im Nahen Osten bekannt. Auch in der Bibel selbst finden sich in diesem Zusammenhang viele Hinweise auf eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem heute so modernen Nachhaltigkeitsbegriff.

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Waldbau – wenn Menschen Wälder zurichten

Waldbau beschreibt ein spezielles Gegeneinander und Zusammenwirken von Natur und Mensch. Er macht aus Urwäldern gesteuerte Wälder, aus der Gegenwelt wilder, autonomer Natur das Spiegelbild menschlichen Wirkens. Waldbau muss daher fragen, was menschliches Handeln leitet.

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Konrad Rubner – Bayerischer Waldbaureferent von 1948-1952

Konrad Rubner war der erste, der die Schaffung eines naturnahen Wirtschaftswaldes für eine große Staatsforstverwaltung verbindlich vorschrieb. Durch ihn erfuhr die Beachtung vegetations- und standortkundlicher Fakten einen großen Schub in der Bayerischen Staatsforstverwaltung.

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Bayerns Wälder in vor- und frühgeschichtlicher Zeit

Bedingt durch die Eiszeit wechselten die Wäldern in Bayern mehrfach ihr Gesicht. Viele Baumarten haben das nicht überlebt. Durch den Menschen kommen einige davon nun wieder "heim" – Anlass zu Diskussionen für und wider Einbürgerung fremder Baumarten.

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Rubrikenbild: Archiv WSL