Suche

    
Suche nur in dieser Rubrik

Erweiterte Suche

Kontakt

Doris Hölling

Forschungsanstalt WSL

Eidg. Forschungsanstalt WSL
Waldschutz Schweiz
Zürcherstrasse 111
CH - 8903 Birmensdorf

Tel: +41 44 739 26 99
Fax: +41 44 739 22 15

Die waldwissen.net-App!

App Waldwissen

Waldwissen Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie vier, fünf Mal jährlich per E-Mail über spezielle Beiträge und Waldwissen-Aktivitäten. Ihre E-Mail-Adresse wird lediglich zum Zweck der Zustellung des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Newsletter heraus abmelden oder Ihre Einwilligung per E-Mail an uns widerrufen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.

Ihr E-Mail*

Artikel

Autor(en): Doris Hölling
Redaktion: WSL, Schweiz
Kommentare: Artikel hat 0 Kommentare
Bewertung: Zu Favoriten Druckansicht 54.054.054.054.054.0 (61)

Wie kann man den Begriff "Nachhaltigkeit" waldpädagogisch vermitteln?

Nachhaltiges Wirtschaften und Handeln ist für die meisten Forstleute heute selbstverständlich. Für weite Bevölkerungskreise jedoch ist "Nachhaltigkeit" ein sehr abstrakter Begriff. Mit waldpädagogischen Methoden und offener Kommunikation lässt sich eine Brücke zur Bevölkerung schlagen. 

Mit dem Förster im Wald
Abb. 1 - Wald und Waldarbeit für die Öffentlichkeit erlebbar machen - zum Beispiel bei speziellen Anlässen im Wald.
 
Waldarbeiter
Abb. 2 - Wie sieht sicheres Arbeiten im Wald aus - ein Demonstration vor Ort gibt einen Einblick.
 
Fotos: Thomas Reich (WSL)

Wie können Forstleute der Bevölkerung möglichst praxisnah vermitteln, wie nachhaltiges Handeln im Wald funktioniert? Die Fachtagung forstliche Waldpädagogik in Solothurn im April 2011, organisiert durch SILVIVA, stellte diese Frage in den Mittelpunkt. Am Beispiel verschiedener Projekte aus der Praxis stellte sie Methoden und Erfahrungen vor, über die die Teilnehmenden lebhaft diskutierten und das Gehörte in Workshops anschliessend ausprobierten.

Der Wald hat viele Gesichter. Doch Wald ist eigentlich eine Illusion, denn Bäume kann man anfassen - Wald hingegen nicht. Jeder Mensch macht sich sein eigenes Bild davon. Und jedes Bild hat seine Berechtigung. Daran muss die Öffentlichkeitsarbeit anknüpfen. Die forstliche Waldpädagogik kann dem Begriff "Nachhaltigkeit" zahlreiche Gesichter geben, die Methoden und Erfahrungen sind vielfältig.

Streifzug durch die Waldgeschichte

Jürg Schlegel zeigte auf, wie die forstliche Öffentlichkeitsarbeit im Kanton Solothurn mit dieser Thematik umgeht. Er stellt mit Hilfe von Bildern früherer Waldbewirtschaftung den Begriff Nachhaltigkeit im Wald wie auch im Klassenraum dar. Dies lasse sich, so Schlegel, gut am Beispiel eines Eichen-Mischwaldes aufzeigen. Diese im späten Mittelalter weit verbreitete Waldform mit ihren vielfältigen Produkten erfüllte gleichzeitig die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedürfnisse der Menschen. Mitte des 19. Jahrhunderts degradierte man die Wälder durch Übernutzung zu vorratsarmen Niederwäldern. Später entlastete die Einfuhr von Steinkohle die damaligen Wälder enorm. Diese Beispiele zeigen: Viele alte Wälder sind das Erbe dieser Zeit. Wenn man allerdings auf Holz als erneuerbaren Rohstoff nicht verzichten will, müssen die Wälder vorausschauend verjüngt werden.

Viele Waldeigentümer und Förster haben damit zu kämpfen, dass die reine Holzproduktion die anfallenden Kosten nicht deckt. Und weil die Anforderungen der Gesellschaft an den Wald stetig zunehmen, stehen Waldeigentümer aufgrund von Verfassung und Gesetz in einer Art "Sozialpflicht": Sie dürfen nicht ausschliesslich ökonomische Ziele verfolge, auch ökologische und gesellschaftliche Ansprüche sind zu berücksichtigen. Erst so ist nachhaltige Entwicklung möglich.

Wald als vielseitiger Lernort
Solothurner Wanderwege
Abb. 3 - Faltblätter laden die Bürger zu ebenso beschaulichen wie informativen Streifzügen im Wald ein.

Im Kanton Solothurn informieren durch SILVIVA geschulte Förster regelmässig in öffentlichen Waldführungen über nachhaltige Bewirtschaftung. Waldwanderungen zu Themen wie "Wo einst der Fluss regierte", "Bärlauchpesto und Märchenwald" oder "Luftige Kreten, tiefe Schluchten". Ergänzende Faltblätter enthalten neben Karten auch Wegbeschreibung, Angaben zu Rastplätzen, Schwierigkeitsgrad, Zeitangaben, Verkehrsanbindung und Besonderheiten bis hin zu Kochrezepten und Geschichtlichem. Unterwegs passiert der Wanderer Themenposten, an denen er Besonderheiten und Wissenswertes über den Waldstandort, typische Pflanzen- gemeinschaften und Aspekte erfährt, die sich mit der Kulturlandschaft befassen (www.waldwanderungen.so.ch).

Ein ganz wichtiger Punkt in der Öffentlichkeitsarbeit - nicht zuletzt wegen ihrer Breitenwirkung - ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das Solothurner Amt für Wald, Jagd und Fischerei unterstützt daher die forstliche Waldpädagogik der Revierförster durch finanzielle Abgeltungen. Schulen selbst sind oft weder personell noch finanziell in der Lage, diese Aufgaben zu übernehmen. Die Angebote reichen von Schul- und Wandertagen unter Mitwirkung von Jägern und lokalen Vereinen, bis hin zu gemeinsamen Angeboten mit der Schuldirektion Olten und der Wald- und Umweltschule Region Olten. Neben regelmässig stattfindenden Waldtagen für Schulen werden auch themenspezifische Projektetage angeboten. Ein Walderlebnispfad rundet das Angebot ab (www.wald-umwelt-olten.ch). Die Bürgergemeinde Solothurn stellt Waldpädagogen und Schulklassen ein "Waldmobil" zur Verfügung. Ausserdem führt der Forstdienst in Zusammenarbeit mit der PH Nordwestschweiz gemeinsame Weiterbildungen für Lehrkräfte durch. Bei der Waldpädagogik steht das Erleben IM Wald im Vordergrund. Daneben wird die Thematik mit Ausstellungen inklusive Begleitveranstaltungen immer wieder in die Stadt gebracht - der Wald kommt ZU den Menschen, damit eine grössere Öffentlichkeit erreicht wird.

Öffentlichkeitsarbeit strukturieren

Ebenen und Leitfragen
Abb. 4 -Im 5-Ebenen-Modell werden jeder Ebene (links) Leitfragen (rechts) gegenübergestellt.

Anklicken zum Vergrössern

 
Modell kombiniert mit Holzkreislauf
Abb. 5 - 5-Ebenen-Modell kombiniert mit dem Holzkreislauf und seinen Themen (Ebenen: chp=chemisch-physikalische; b=biologische; h=human-individuelle; s=soziale; k=kulturelle).

Anklicken zum Vergrössern

Nachhaltigkeit im ökologischen Sinn hat sich in der Bildungspraxis auch mehr als 10 Jahre nach der Umweltkonferenz von Rio noch nicht etabliert. Dabei lässt sich das Thema mit geeigneten Methoden und Modellen einfach umsetzen, wie Thea Rauch-Schwegler, Biologin der ETH Zürich, und Philippe Domont, Forstingenieur ETH (sylvacom consulting) betonen. Das Modell kann fachspezifisch und fächerübergreifend eingesetzt werden und dient als Orientierungshilfe und Struktur zur Vermittlung von natur-, sozial- und geisteswissenschaftlichem Inhalt. Der erprobte methodisch-didaktische Ansatz fördert vernetztes Denken, denn einzelne Arbeitsaufträge trainieren unterschiedliche Kompetenzen. Der handlungsorientierte Ansatz erleichtert die Umsetzung im Alltag. Das 5-Ebenen-Modell geht von einer erdgeschichtlichen Entwicklung aus, die alle Lebensbereiche umfasst.

Eine nachhaltige Entwicklung berücksichtigt alle aufeinander aufbauenden Ebenen und wird gefördert, wenn eine Handlung alle Ebenen inklusive ihrer Gesetzmässigkeiten berücksichtigt. Diese 5-Ebenen- Modell kann man auf Stoffkreisläufe wie den Holzkreislauf anwenden: von der Rohstoffgewinnung über die Verarbeitung, Produktherstellung, den Gebrauch des Produktes bis hin zum Recycling. Das Handbuch für Lehrpersonen "Nachhaltig handeln" enthält Vorschläge zur praktischen Einführung des Begriffs "Nachhaltigkeit", praktische Beispiele illustrieren die Umsetzungsvielfalt.

Am Beispiel des Holzkreislaufs liesse sich die Öffentlichkeitsarbeit folgendermassen planen:

  • Ziel/Botschaft benennen: Gemeinde-Bewohner verstehen die Nachhaltige Waldnutzung des Försters
  • Thema/Titel formulieren: Ist die Waldnutzung in unserer Gemeinde nachhaltig?
  • Überblick verschaffen: Fachliche Recherche
  • Fragen auswählen, z.B.:
  1. Wieviel CO2-Ausstoss unser Gemeindeeinwohner kompensiert unser Wald? (chem-phys.)
  2. Inwieweit trägt die Nutzung des Gemeindewaldes zur Erhaltung oder Förderung des ökologischen Gleichgewichts und der Artenvielfalt bei? (biol.)
  3. Durch welche Massnahmen unterstützt die Waldnutzung die Erholung? (hum.-ind.)
  • Zielgruppengerechte Umsetzungsformen wählen, z.B.:
  1. anschauliche Berechnungen, die zeigen, wie der Gemeindewald zur Reduktion des Treibhauseffektes beiträgt.
  2. Bewusst machen, wie jeder einzelne seinen Beitrag dazu liefern kann.
  3. Biologische Vielfalt und deren Abhängigkeiten spielerisch erfahrbar machen in Form eines Ökosystem -Netzes.

Natur - das grösste Schulzimmer der Welt

In der Sägerei
Abb. 6 : Die Reise entlang des regionalen Holzkreislauf führt die Klasse auch in eine Sägerei.
 
Vogelhausbau
Abb. 7 - Letzte Station auf dem Weg vom Baumstamm zum Vogelhaus. Erklärungen zum selbstständigen Vogelhaus-Bau aus Entlebucher Holz.
 
Fotos: www.biosphaerenschule.ch

Die Biosphärenschule Unesco Biosphäre Entlebuch, eine Erlebnisschule zu Natur, Wirtschaft und Gesellschaft, arbeitet zu Themenbereichen der nachhaltigen Entwicklung. Sie bietet stufengerechte und erlebnisorientierte Schulstunden zur Nachhaltigkeitsthemen an. Die Fachpersonen sensibilisieren Kinder zum Themenkomplex der nachhaltigen Entwicklung und zeigen Handlungsmöglichkeiten für ihren Alltag auf, wie Projektmanagerin Nina Liechti erklärt. Ein Angebot ist die Projektwoche "Holz(k)reise" für Oberstufen-Lernende.

Die Unesco Biosphäre Entlebuch als Modellregion für nachhaltiges Leben und Wirtschaften ist eine waldreiche Region. Daher ist die Holzwirtschaft seit langer Zeit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Als Biosphäre verpflichtet sich das Entlebuch zu einer nachhaltigen Nutzung von Holz als Bau- und Werkstoff sowie als Energieträger. Die Projektwoche beginnt schon nachhaltig mit der Anreise in öffentlichen Verkehrsmitteln und der Übernachtung in örtlichen Bauernhöfen.

Während des einwöchigen Projektes unternehmen die Lernenden eine Reise entlang des regionalen Holzkreislaufs von der Rohstoffgewinnung im Wald über Verarbeitung, Herstellung, Gebrauch und Wiederverwertung. Die Schüler erwerben nicht nur Kenntnisse über wald- und holzwirtschaftliche Aspekte, sondern auch über mögliche Berufsfelder. Und nicht zuletzt darf jedes Kind einen Gegenstand aus Holz herstellen - ein Vogelhaus, das es mit nach Hause nimmt. Fachkundige Personen betreuen die Gruppen und entlasten so die Lehrpersonen. Zur Vor- und Nachbereitung stehen den Lehrkräften verschiedene Lehr- und Lernmaterialen zur Verfügung (www.biosphaerenschule.ch).

Andere Angebote der Biosphärenschule sind Exkursionen u.a. zum Thema: "Wo die schönsten Tische wachsen - vom Keimling zum Holz". Diese stufengerechten, erlebnis- und handlungsorientierten Exkursionen zeigen ebenfalls, wie nachhaltige Regionalentwicklung aussehen kann.

Waldbewirtschaftung erleben

Baumvermessung
Abb.  8 - Förster Alois Wertli mit einer Schulklasse aus Solothurn beim Waldeinsatz. auf "ihrer" Waldfläche. Zuerst einmal heisst es den Baum zu vermessen.
 
Pflanzenbestimmung
Abb.  9 - Schulzimmer im Wald - Schüler beim Bestimmen der Baumarten.
 
Pfosten setzen
Abb. 10 - Selbst Hand anlegen und kräftig mitarbeiten.
 
Fotos: Eva von Fischer (SILVIVA)

Im Projekt "Försterwelt" der Stiftung SILVIVA stehen forstliche Öffentlichkeitsarbeit und nachhaltiges Lernen im Vordergrund. Mittelstufenschüler bekommen dabei einen Einblick in die Arbeitswelt des Försters, lernen einfache Waldarbeiten aus eigener Erfahrung kennen und erleben "Ihren" Wald zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Die Schulklasse hegt und pflegt unter fachkundiger Anleitung eines Försters, Forstwarts oder Forstwartlehrlings über drei Jahre ein Waldstück in unmittelbarer Nähe ihrer Schule. Dem Forstbetrieb bietet sich die Gelegenheit, seine Arbeiten für Aussenstehende begreifbar zu machen. Das Projekt zeichnet sich durch einfache, ressourcenarme Umsetzung aus. Als besonders wertvoll erwies sich dabei, dass auch Forstwartlehrlinge und junge Waldarbeiter mit eingebunden sind, die nur wenige Jahre älter als die Schüler sind. Quasi auf "Augenhöhe" sind noch ganz andere Diskussionen möglich.

Langfristige Beziehung zur Natur aufbauen

Ziele des Projektes sind zum einen der Aufbau einer langfristigen Beziehung zwischen Lernenden und dem Wald - weg von einmaligen Exkursionen, hin zu einer nachhaltigen Mensch-Natur-Bindung, zum anderen die Förderung der waldpädagogischen Kompetenzen bei den Forstleuten.

Die Schulklassen bekommen durch ihre Teilnahme am Projekt "Försterwelt" ein praktisches Lernangebot, in dem echte Nachhaltigkeit erlebbar wird. Bei den Schülerinnen und Schülern steht nicht die Leistung im Vordergrund, sondern das gemeinsame, in kleinen Schritten positive Verändern des Waldstückes. Nicht der Einzelbaum ist wichtig, sondern der Wald als Ganzes. Sie erleben eins zu eins mit, wie aus einer kahlen Fläche oder einem dunkeln, undurchdringlichen Dickicht ein gepflegter, von Licht durchfluteter Jungwald wird. Bei der Arbeit mit dem Förster stehen dabei eher forstwirtschaftliche und -technische Aspekte im Vordergrund. 

Daneben kann sich die Klasse mit ihrer Lehrperson weiteren Waldfunktionen wie Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsort für Menschen usw. beschäftigen. Silvia hilft beim Vermitteln von Schulklassen und Förstern, bietet den Förstern eine Einführung ins Projekt und stellt Unterlagen zur Verfügung.

Beteiligte Lehrer sind sich einig, dass ausserschulische und praktische Lernangebote viel nachhaltiger wirken als die Theorie im Klassenzimmer. Schüler finden: "In der Natur lernen macht viel mehr Spass als aus Büchern". Und Förster sehen das Projekt als gute Gelegenheit, sich in der Umweltbildung zu engagieren und positiv in der Öffentlichkeit zu positionieren. Revierförster Alois Wertli (Bürgergemeinde Solothurn) versichert an der Tagung in Solothurn, er würde so ein Projekt jederzeit wieder betreuen. Es sei eine tolle Erfahrung gewesen.

Den Wald in Schule und Stadt bringen

Die verschiedenen an der Tagung vorgestellten waldpädagogischen Angebote ermöglichen den Schülern und anderen Interessierten einen Einblick in die forstliche Arbeit und schaffen so Rückhalt und Unterstützung in der Bevölkerung. Ausserdem bekommen "Stadtkinder" einen Einblick in eine für sie oft fremde Lebenswelt.

Nachhaltigkeit

Ursprünglich stammt der Begriff aus der Forstwirtschaft. Bereits im 19. Jahrhundert wurde hierzulande das Prinzip festgelegt, dass jedes Jahr nur soviel Holz geschlagen werden durfte wie nachwächst oder neu gepflanzt werden kann. Diese Prinzip bewährte sich auch in anderen Berufen: Jäger halten Schonzeiten ein, Bauern wissen, dass sie den Boden nicht übernutzen dürfen usw. Dieser verantwortungsbewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen ist das A und O der Nachhaltigkeit und letztendlich auch die Voraussetzung für das Überleben des Menschen.

Literatur

  • Nachhaltig handeln. Handbuch für Lehrpersonen. Th. Rauch-Schwegler, S. Rock (2005): h.e.p. verlag, Bern, 235 S., ISBN 3-03905-094-X
  • Schulklassen entdecken die Welt des Försters. Eva von Fischer (2011): Wald und Holz 5/2011, S. 34- 35.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Wald und Holz. Wald und Holz

Download

Mehr im Web

Mehr auf waldwissen.net