Suche

    
Suche nur in dieser Rubrik

Erweiterte Suche

Die waldwissen.net-App!

App Waldwissen

Waldwissen Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie vier, fünf Mal jährlich per E-Mail über spezielle Beiträge und Waldwissen-Aktivitäten. Ihre E-Mail-Adresse wird lediglich zum Zweck der Zustellung des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Newsletter heraus abmelden oder Ihre Einwilligung per E-Mail an uns widerrufen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.

Ihr E-Mail*
Landschaftsentwicklung

Landschaftsentwicklung

Wald ist ein wichtiger Bestandteil der Landschaft. Umso bedeutender wird ein Blick über den Tellerrand hinaus: Der Naturschutz und die Landschaftsplanung stellen Ansprüche, auch die Bevölkerung hat ihre Erwartungen. Der Ausgleich zwischen wirtschaftlichen, planerischen und sozialen Ansprüchen muss als gemeinsames Ziel die langfristige Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben.

Neueste Artikel
Land:
  first items previous 10 results 1 2 (20 Artikel)
Haglandschaften – irdische Paradiese

Haglandschaften sind wahre Bilderbuchlandschaften und Reste davon gibt es unter anderen Namen vielerorts in Europa. Ursprünglich entstanden aus Randflächen boten sie den Menschen bald viele Vorteile, ehe sie durch die Flurbereinigung fast verschwanden. Doch heute steigt ihr Wert wieder.

53.053.053.053.053.0 (267)
Die Ausdehnung des Waldes als Wohlstandsphänomen

Weshalb nimmt der Wald in der Schweiz zu? Eigentlich ist es trivial: die "Rückeroberung" geschieht dort, wo die Bauern die Bewirtschaftung aufgeben, weil sie nicht mehr rentiert.

54.6754.6754.6754.6754.67 (104)
Klimawandel: Mit der Bodenkarte Österreichs mögliche Risikogebiete ausweisen

Ein möglicher Klimawandel mit höheren Temperaturen und veränderten Niederschlagsverhältnissen kann die Voraussetzungen für die Landwirtschaft verändern. Deshalb wurde die digitale Bodenkarte Österreichs eBOD um Themenkarten zu Bodeneigenschaften und Wasserverhältnissen erweitert.

44.6744.6744.6744.6744.67 (41)
Landschaftsschutz ist auch Tierschutz

Hier ein frei stehender Baum, der gefällt wird, da eine Heckenrodung, dort ein paar Obstbäume weg. Die Verarmung unserer Landschaft vollzieht sich unspektakulär. Doch betroffen von der Verödung sind auch Tiere und die Artenvielfalt.

55.3355.3355.3355.3355.33 (179)
Veränderungen von Flusskorridoren im schweizerischen Mittelland

Langfristige Änderungen des Flusslaufes von grösseren Fliessgewässern lassen sich mit Hilfe historischer Karten ermitteln. Für Renaturierungsprojekte bildet die Kenntnis des einst beanspruchten Flusskorridors eine wichtige Orientierungsgrösse.

50.6750.6750.6750.6750.67 (25)
Landnutzungsänderungen als Folge der Rheinkorrektion

Durch die Rheinkorrektur wurde das 1-2 Kilometer breite Flussbett zwischen Basel und Straßburg mit seinen Inseln auf 200 bis 250 Meter verengt. Die Landnutzung in der Rheinaue wurde dadurch grundlegend verändert.

56.6756.6756.6756.6756.67 (179)
Der Wald erobert Kulturland zurück

Der Schweizer Wald wächst jährlich um die Fläche des Thunersees. Er rückt vor, wo der Mensch die landwirtschaftliche Nutzung aufgibt. Wie jeder natürliche Landschaftswandel hat dies ökologisch gesehen positive und negative Auswirkungen.

64.064.064.064.064.0 (64)
Verdrängen Flaumeichen die Walliser Waldföhren?

Im Wallis und in anderen inneralpinen Tälern weisen die Waldföhren seit Jahrzehnten eine erhöhte Sterberate auf. Dafür wächst vermehrt die Flaumeiche. Hauptgründe dafür sind die Klimaerwärmung und die veränderte Landnutzung.

53.053.053.053.053.0 (32)
Die Ilz – schwarze Perle aus dem Bayerischen Wald

Das Einzugsgebiet der Ilz wurde 2003 zur Flusslandschaft des Jahres gewählt. Bereits in historischen Zeiten war die Ilz ein wichtiges Bindeglied für den Holztransport zwischen dem holzreichen Bayerischen Wald und den damaligen Boomregionen an der Donau.

51.3351.3351.3351.3351.33 (146)
Waldausdehnung im Schweizer Alpenraum: gut oder schlecht?

Weltweit nimmt die Waldfläche ab. In der Schweiz ist das anders: Hier hat der Wald in den vergangenen 150 Jahren um 30 bis 50 Prozent zugenommen.

58.3358.3358.3358.3358.33 (95)
  first items previous 10 results 1 2 (20 Artikel)
Rubrikenbild: Thomas Reich