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Laubbäume

Laubbäume

Anhand von Baumarten-Portraits sowie Art- und Arealbeschreibungen werden einheimische, eingeführte und fremde Laubhölzer vorgestellt. 

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In und an der Winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.

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Baumhasel statt Roteiche - ein Stadtbaum für den Wald?

Die Baumhasel findet man häufig als Strassenbaum. In unseren Wäldern ist sie bislang eine Rarität. Das könnte sich aber ändern, da die Baumhasel als eine derjenigen Baumarten angesehen wird, die mit dem Klimawandel gut zurechtkommen könnten.

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Ökologie und Entwicklungsgeschichte der Buche

Die Buche ist die häufigste Laubbaumart der Schweiz und prägt weite Teile der Wälder Mitteleuropas. Ihre ausserordentlichen Wuchseigenschaften machen diese Baumart enorm konkurrenzstark. Dabei erstaunt ihre grosse ökologische Bandbreite.

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Winterlinde und Sommerlinde im Portrait

Die Winterlinde war Baum des Jahres 2016. Grund genug, die beiden einheimischen Lindenarten vorzustellen. Linden gelten bei uns als schönste, nützlichste und geschichtsträchtigste Laubbäume.

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Krankheiten und Schädlinge am Feldahorn

Der Feldahorn wurde im Jahr 2015 zum Baum des Jahres gewählt. Wegen seiner Robustheit und seines geringen Wuchses ist er als Stadtbaum sehr beliebt. Im Gegensatz zum Spitz- und Bergahorn ist der Feldahorn deutlich weniger von Schaderregern oder Schadinsekten betroffen.

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Der Feldahorn (Acer campestre)

Der Feldahorn wächst langsam und bleibt unscheinbar; oft ist er strauchförmig und knorrig. Er kommt meistens an Waldrändern, in Hecken sowie als Strassen- oder Parkbaum vor. In geschlossenen Waldbeständen findet man ihn selten.

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Flaumeichenwälder oder der letzte Wald vor der Steppenbildung

Flaumeichen kommen mit extremen Bedingungen wie Trockenheit, flachgründigen Böden oder steilen Hanglagen zurecht. Ihr ökologischer Wert ist hoch.

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01.12.2014 In und an der Eiche
In und an der Eiche

Sehr viele Insekten besiedeln die Eiche, und auch zahlreiche Pilzarten finden an und in ihr ein Zuhause. Diese Baumart ist besiedelt wie keine Zweite und damit wichtig für die Biodiversität in unseren Wäldern.

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Traubeneiche und Stieleiche im Portrait

Eichen haben sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch eine grosse Bedeutung. Auch im Brauchtum haben sie deutliche Spuren hinterlassen.

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Die Baumhasel – trockenresistent und wertvoll

Die Baumhasel, in forstlichen Kreisen wenig bekannt, wird aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit und Immissionsverträglichkeit in europäischen Städten als Park- und Straßenbaum verwendet.

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Rubrikenbild: Thomas Reich