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Nadelbäume

Nadelbäume

Anhand von Baumarten-Portraits sowie Art- und Arealbeschreibungen ergeben sich unterschiedliche Sichten auf einheimische, eingeführte und fremde Nadelhölzer. 

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Verbreitung und Leistung der Fichte in Österreich

Die Fichte verliert in Österreichs Wald an Fläche. Geht damit ein Leistungsrückgang dieser Baumart einher, sodass sie den Stellenwert als Brotbaum der Forstwirtschaft verlieren könnte?

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Die Lärche (Larix decidua)

Lärchen haben ein witterungsbeständiges Holz, das unter anderem im Erd-, Wasser- und Schiffsbau oder als Schindelholz Verwendung findet. In Mythologie und Heilkunde spielt dieses Kieferngewächs eine interessante Rolle.

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Die Europäische Lärche: Baum des Jahres 2012

Die Lärche ist vor allem wegen ihrem Holz und ihrer Herbstfärbung beliebt. Neben der Europäischen und der Japanischen Lärche gibt es noch die Kreuzung aus beiden, die Hybridlärche. Alle drei Arten werden in Baden-Württemberg waldbaulich verwendet.

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Die Lärche – ein Baum für alle Fälle?

Die Lärche besitzt eine weite ökologische Amplitude, die in manchen Bereichen sogar jene der Fichte übertrifft. Sie ist jedoch sehr lichtbedürftig und intolerant gegen Beschattung. Wann muss, wann soll und wann kann man Lärche anbauen?

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Die Douglasie in ihrer Heimat

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Douglasie erstreckt sich von Kanada bis Mexiko. Der Beitrag gibt Auskunft darüber, wie die Douglasie in ihrem nördlichen Verbreitungsgebiet wächst, wie sie dort waldbaulich behandelt wird und welche Gefahren ihr drohen.

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Die Arve – Königin der Alpen

Die fünfnadelige Arve ist hervorragend ans rauhe Klima im Gebirge angepasst. Ihr ganzes Leben lang trotzt sie dort Wind und Wetter. Eine symbiotische Beziehung besteht zum Tannenhäher, der Jahr für Jahr ihre Samen verbreitet.

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Giganten und Überlebenskünstler – Bedeutung und Gefährdung der Weisstanne

Die Tanne erfüllt im Gebirgswald bedeutende Funktionen. Mit ihrer langen Krone und dem tief reichenden Wurzelwerk trägt sie zur Stabilität des Waldgefüges bei. Dadurch vermag sie Hänge wirksam vor Rutschungen und Erosion zu schützen.

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Die Weißtanne – ein Hoffnungsträger für den Waldbau im Klimawandel

Die Tanne ist weniger trockenheitsanfällig und gleichzeitig sturmfester als die Fichte. Unter den sich gegenwärtig ändernden Klimaverhältnissen ist sie auf einem großen Teil der Waldstandorte eine Baumart mit Zukunft.

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Kommentare (2)
Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.

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Die Waldföhre (Pinus sylvestris)

Für die Waldföhre oder Waldkiefer sind zahlreiche unterschiedliche Namen bekannt. Bezeichnungen wie "Kienbaum" oder "Pechbaum" erinnern uns zum Beispiel an frühere Verwendungsformen.

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Rubrikenbild: Thomas Reich