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Nadelbäume

Nadelbäume

Anhand von Baumarten-Portraits sowie Art- und Arealbeschreibungen ergeben sich unterschiedliche Sichten auf einheimische, eingeführte und fremde Nadelhölzer. 

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Die Waldkiefer - Baum des Jahres 2007

Die gemeine Kiefer, auch Föhre oder Forche genannt, ist eine der wichtigsten Wald- und Wirtschaftsbaumarten Europas. Sie ist die bekannteste und in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Art der Gattung Pinus, zu der auf der nördlichen Erdhalbkugel etwa 90 Arten gehören.

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Die Verbreitung der Weisstanne in den Zwischenalpen

Die Weisstanne ist in den ozeanischen Randalpen natürlicherweise weit verbreitet. In den kontinentalen Hochalpen fehlt sie fast ganz. In den Schweizer Zwischenalpen zeigt die Tanne hingegen ein unregelmässiges Verbreitungsmuster. Wie lässt sich dies erklären?

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Die Schwarzföhre in Österreich

Ein Autorenteam hat alles Wissenswerte über die Schwarzföhre zusammengetragen. Neben Beiträgen zur Baumart und Eigenschaften, Vorkommen und Holzeigenschaften runden eine Darstellung der Pecherei und der Harzverwertung das Werk ab.

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Die Eibe – ein Baum voller Magie

Die langsam wachsende Eibe wurde einst als heiliger Baum verehrt. Durch intensive Waldnutzung ist ihr Bestand heute stark zurückgegangen. Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa.

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Die Eibe (Taxus baccata)

Von den übrigen einheimischen Nadelbaumarten unterscheidet sich die Eibe durch aussergewöhnliche Eigenschaften. Es gibt zum Beispiel männliche und weibliche Bäume. Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.

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Die Weisstanne (Abies alba)

Die Zahl der Weisstannen nimmt in vielen Wäldern ab. Einerseits sind dafür wirtschaftliche Gründe verantwortlich, weil die Fichte die ökonomisch interessantere Baumart ist. Zum andern stehen Weisstannen an vorderster Stelle auf dem Menüplan von Reh- und Rotwild.

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Der Gemeine Wacholder (Juniperus communis)

Der Gemeine Wacholder ist auf der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet. In der Schweiz ist der Nadelstrauch aber eher selten geworden. Forstlich hat die Pflanze keine Bedeutung, wohl aber für verschiedene Landschaftsbilder und für den Naturschutz.

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Königin mit Potenzial

Die Weißtanne wurde 2004 zum Baum des Jahres gekürt und steht derzeit zu Recht im Mittelpunkt des öffentlichen und forstlichen Interesses.

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Gibt es eine "Trockentanne" im fränkischen Keuper?

Schon seit über 150 Jahren taucht immer wieder die Frage auf, ob es eine "Trockentanne" in Franken gibt. Angesichts einer möglichen Klimaveränderung gewinnt die Beschäftigung mit dieser Frage an Aktualität.

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Nicht tot, aber sehr anders! - Arthropodenfauna auf Douglasie und Amerikanischer Roteiche

Fremdländische Baumarten als ökologischer Totraum – diese Behauptung kann nach neuesten Untersuchungen weder für die Douglasie noch die Amerikanische Roteiche uneingeschränkt aufrechterhalten werden.

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Rubrikenbild: Thomas Reich