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Lebensraum Wald

Lebensraum Wald

Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume und mehr als ein reiner Rohstofflieferant: Er ist ein vielfältiger Lebensraum. Dort wachsen Bäume und Sträucher, Pilze und Flechten. Neben dem Wild leben noch viele andere Tiere im Wald. Diese Vielfalt sowie einzelne Arten will der Naturschutz bewahren. Daneben ist der Wald ein Ort, an dem wir unsere Freizeit verbringen und uns erholen. Das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen der verschiedenen Elemente im Ökosystem Wald geben den Rahmen für die optimale Erfüllung aller Waldfunktionen vor.

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LWF-Merkblatt Nr. 42 – Mulmhöhlen – für die Artenvielfalt im Wald

Mulmhöhlen bieten einer Vielzahl von Tierarten über Jahrzehnte hinweg einen Lebensraum. Somit gelten sie als Schlüsselstrukturen für eine hohe Artenvielfalt. Bei einer integrativen Waldbewirtschaftung sollte man diese erhalten und fördern.

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Die Vogelbeere in der Schweiz

Gemäss dem Landesforstinventar stehen im Schweizer Wald 2,7 Millionen Vogelbeerbäume ab 12 cm Brusthöhendurchmesser. Das Vorkommen dieser lichtbedürftigen Pionierart ist weitgehend durch die Konkurrenz bedingt.

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Neben der Spur? Erhaltung der Gelbbauchunke im Rahmen der Waldbewirtschaftung

Nachdem die Primärlebensräume der Gelbbauchunke fast verschwunden sind, bleiben ihr oft nur die wassergefüllten Fahrspuren auf Rückegassen im Wald. Der Waldbewirtschaftung kommt damit eine hohe Verantwortung für diese Art zu.

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Das Verbissprozent – eine Kontrollgrösse im Wildmanagement

Wiederholter starker Verbiss kann die Verjüngung des Waldes mit standortsgemässen Baumarten in Frage stellen. Wie stark Reh, Hirsch und Gämse einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem sogenannten Verbissprozent beurteilen.

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Lichtwaldgestaltung im Schwetzinger Hardt

Im nördlichen Oberrheinischen Tiefland liegt die Schwetzinger Hardt. Dieses Waldschutzgebiet mit seiner bewegten Kulturlandschaftsgeschichte fungiert als eine Modellregion für den Aufbau einer landesweiten Konzeption zum Erhalt und zur Etablierung lichter Wälder.

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Es werde Licht! Aspisvipern im Südschwarzwald

Lichtwaldarten, die viel Sonne benötigen, haben es in den zunehmend dunkleren Wäldern schwer. Ganz im Süden Baden-Württembergs haben Forscher den Lebensraum der Aspisviper untersucht, um ein Pflegekonzept für diese gefährdete Art zu erarbeiten.

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Die Edelkastanie (Castanea sativa)

Im Vorsommer schmeichelt die Kastanie dem Auge mit ihrer Blütenpracht und im Herbst mit goldgelben Blättern. Lange Zeit war sie eine unentbehrliche Nahrungsquelle für die Bewohner von Berggebieten auf der Alpensüdseite.

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Waldbiotopkartierung: Wie invasiv ist die Douglasie?

In welchen Waldbiotopen und Naturräumen verjüngt sich aktuell die Douglasie und welche angrenzenden Waldflächen sollten daher für den weiteren Anbau ausgeschlossen werden? Die Antwort kann die Waldbiotopkartierung liefern.

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Zyklen und Bedeutung des Grauen Lärchenwicklers

Der Lärchenwickler ist ein kleiner Nachtfalter, der sich alle acht bis zehn Jahre massenhaft vermehrt. Seine Raupen fressen an Nadeln von Lärchen, wodurch sich bei einer Massenvermehrung ganze Lärchenwälder im Sommer rotbraun verfärben.

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In der Kürze liegt die Würze? Zeitliche Auswertung von Ansitzdrückjagden

Die ersten 60 Minuten und die letzte Viertelstunde sind auf Drückjagden oft die erfolgreichsten Zeitabschnitte. In den letzten Jahren haben sich vielfach zeitlich sehr ausgedehnte Treiben eingebürgert, doch sind diese überhaupt effektiv?

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Rubrikenbild: Thomas Reich