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Lebensraum Wald

Lebensraum Wald

Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume und mehr als ein reiner Rohstofflieferant: Er ist ein vielfältiger Lebensraum. Dort wachsen Bäume und Sträucher, Pilze und Flechten. Neben dem Wild leben noch viele andere Tiere im Wald. Diese Vielfalt sowie einzelne Arten will der Naturschutz bewahren. Daneben ist der Wald ein Ort, an dem wir unsere Freizeit verbringen und uns erholen. Das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen der verschiedenen Elemente im Ökosystem Wald geben den Rahmen für die optimale Erfüllung aller Waldfunktionen vor.

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Wenn Mountainbike-Strecken im Privatwald geplant werden

Wenn man Mountainbike-Strecken auf privatem Grund plant, führt dies oft zu Unmut. Auch partizipative Planungsprozesse geraten schnell an Grenzen. Zu groß sind in vielen Fällen die Einwände gegen die Streckenplanung. Lesen Sie, wie Planungen gelingen können.

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Die Flatterulme trotzt dem Ulmensterben

Die Flatterulme ist die einzige der drei heimischen Ulmenarten, die dem Ulmensterben widersteht. Als Auewaldart bildet sie große Brettwurzeln und erinnert an tropische Sumpfwaldbäume. Da Ulmenholz so selten ist, hat sich in den letzten Jahren auch der Preis für ihr Holz mehr als verdoppelt.

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Die Flatterulme (Ulmus laevis)

Der Baum des Jahres 2019 ist die Flatterulme, die in der Schweiz sehr selten ist. Lebensraum dieser kaum bekannten Baumart sind Feuchtgebiete und Flusslandschaften, insbesondere die periodisch überfluteten Auen.

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Spechtabschläge – alles Borkenkäfer?

Rindenabschläge entstehen, wenn Spechte auf Jagd nach Insekten die Rindenschuppen an den Baumstämmen abschlagen. An der Fichte kann das ein Zeichen für Borkenkäferbefall sein – aber ist das immer der Fall?

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Was der Boden über unsere Wälder erzählt

Dass die Bestockung maßgeblich Einfluss auf den Bodenzustand nimmt, ist bekannt. Jetzt ist dies aber auch wissenschaftlich belegbar – dank der dritten Bundeswaldinventur, bei der erstmals bodenkundliche Schlüsselgrößen miterhoben wurden.

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Laubbäume im Winter erkennen

Franz Starlinger, Vegetationsexperte am Bundesforschungszentrum für Wald, zeigt wie man Laubbäume im Winter anhand ihrer Knospen und Borken erkennen kann.

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Rotwild im Südschwarzwald: Konflikte erfolgreich entschärfen

Je nach Sichtweise wird das Rotwild als Schädling des Waldes, als begehrtes Jagdobjekt oder als wertvoller Habitatbildner bezeichnet. Die Rotwildkonzeption der FVA versucht, die unterschiedlichen Ziele der Interessensgruppen unter einen Hut zu bringen.

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Der Pechkrebs der Föhre in Europa

Fusarium circinatum ist der Erreger des Pechkrebses, der vorwiegend Föhrenarten befällt und weltweit als ein gefährlicher Schadpilz gilt. Auch die heimische Waldföhre ist anfällig. Infiziertes Saatgut und Sämlinge sind weltweit die Hauptverbreiter des Pilzes.

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Kann der Waldlaubsänger durch gezielte forstliche Massnahmen gefördert werden?

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach versucht das im Rahmen bisheriger Forschungsprojekte gewonnene Wissen über die Habitatansprüche des gefährdeten Waldlaubsängers waldbaulich umzusetzen.

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Die Ozonwerte sinken, aber die Belastung der Wälder bleibt hoch

Noch immer ist die Ozonbelastung der Wälder in Europa zu hoch, doch die Werte dieses Luftschadstoffs nehmen langsam aber stetig ab.

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Rubrikenbild: Thomas Reich