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Tiere im Wald

Tiere im Wald

Der Wald bildet den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten. Zudem ist er heute Rückzugsraum für vormalige Arten des Offenlandes. Jagdliche Aspekte werden in der Rubrik Wald und Wild vorgestellt. Die Tierökologie beschäftigt sich mit den Beziehungen der Arten untereinander und zu ihrer Umwelt.

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Farbenprächtiger Unterwasserdrache ist Lurch des Jahres 2019

Unverwechselbar, in hohem Maße attraktiv und durchaus häufig anzutreffen. Der Lurch des Jahres 2019 ist vielerorts ein Tier des Waldes und vor allem im Frühjahr beeindruckend. Die Rede ist vom Bergmolch.

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Die Roten Waldameisen in der Schweiz

Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern, ihr Bestand scheint allerdings rückläufig zu sein. Deshalb ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an den Lebensraum besser zu kennen.

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Spechtabschläge – alles Borkenkäfer?

Rindenabschläge entstehen, wenn Spechte auf Jagd nach Insekten die Rindenschuppen an den Baumstämmen abschlagen. An der Fichte kann das ein Zeichen für Borkenkäferbefall sein – aber ist das immer der Fall?

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Kann der Waldlaubsänger durch gezielte forstliche Massnahmen gefördert werden?

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach versucht das im Rahmen bisheriger Forschungsprojekte gewonnene Wissen über die Habitatansprüche des gefährdeten Waldlaubsängers waldbaulich umzusetzen.

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Neben der Spur? Erhaltung der Gelbbauchunke im Rahmen der Waldbewirtschaftung

Nachdem die Primärlebensräume der Gelbbauchunke fast verschwunden sind, bleiben ihr oft nur die wassergefüllten Fahrspuren auf Rückegassen im Wald. Der Waldbewirtschaftung kommt damit eine hohe Verantwortung für diese Art zu.

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Zyklen und Bedeutung des Grauen Lärchenwicklers

Der Lärchenwickler ist ein kleiner Nachtfalter, der sich alle acht bis zehn Jahre massenhaft vermehrt. Seine Raupen fressen an Nadeln von Lärchen, wodurch sich bei einer Massenvermehrung ganze Lärchenwälder im Sommer rotbraun verfärben.

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Minidrache im Buchenwald

Er lebt im Wald und liebt die Buche – der Feuersalamander zählt zu den Amphibien, ist aber dennoch mehr ein Landtier. Gewässer benötigt er nur für kurze Zeit und nur für seine Larven.

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Kommentare (1)
Die Wildkatze in Baden-Württemberg

Das Wildtier des Jahres 2018 besiedelt wieder Gebiete, in denen sie lange verschwunden war. Wie unterscheidet sie sich von der Hauskatze? Kommt es zu Kreuzungen? Kommt die Wildkatze in unserer Kulturlandschaft zurecht und warum gilt sie als Zielart für den Biotopverbund?

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Waldtagfalter und andere Schmetterlinge im Wald

Mit dem Lebensraum Wald verbindet man nicht zwangsweise schöne Schmetterlinge. Doch die Habitate im und rund um den Wald sind für einige Tagfalterarten überlebenswichtig.

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In die Zange genommen: Der Hirschkäfer an Roteiche

Der Hirschkäfer zeigt sich anpassungsfähig: Er nutzt für die Brut auch nicht-heimische Baumarten wie die Roteiche. Viel wichtiger als die Holzart und das Baumalter ist, dass genug zersetztes Holzsubstrat verfügbar ist.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem