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Tiere im Wald

Tiere im Wald

Der Wald bildet den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten. Zudem ist er heute Rückzugsraum für vormalige Arten des Offenlandes. Jagdliche Aspekte werden in der Rubrik Wald und Wild vorgestellt. Die Tierökologie beschäftigt sich mit den Beziehungen der Arten untereinander und zu ihrer Umwelt.

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Verhüllungskünstler im Auwald

Gespenstig leuchten die eingesponnenen Stämme der kahl gefressenen Traubenkirsche silbern im Sonnenlicht. Massen von Raupen und Gespinste ballen sich am Stamm zusammen. Können die Bäume das überleben?

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23.05.2013 Mäuse im Wald
Mäuse im Wald

Mäuse spielen im Ökosystem eine eminent wichtige Rolle. Sie tragen zur Verbreitung von Samen bei und sind Nahrung für zahlreiche Raubtiere. Durch ihre Frasstätigkeit beeinflussen Sie das Aufwachsen junger Waldbäume.

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Der Schwarzspecht – Zeiger oder Verursacher von Stammfäulen?

Der Schwarzspecht baut seine Höhlen am liebsten in scheinbar gesunde Buchen. Oder sind diese Bäume tatsächlich im Inneren faul? Vielleicht ist der Schwarzspecht nicht nur Zeiger, sondern sogar Verursacher der Stammfäule?

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Uhus auf dem Rückzug?

Nach den massiven Bestandseinbrüchen des Uhus in der Schweiz ab Ende des 19. Jahrhunderts konnte sich die grosse Eule im Engadin offenbar besser halten als in anderen Regionen. Dennoch ist auch hier der Uhubestand langfristig noch nicht gesichert.

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Des Pastors schwarze Taube

Als lernfähiger Rabenvogel wusste die Dohle die Vorzüge menschlicher Siedlungen und Kulturlandschaften schon sehr früh zu nutzen. Heute muss sie sich mit einem immer rasanteren Strukturwandel arrangieren.

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Die Auswirkungen natürlicher Walddynamiken auf die Artengefüge in Eichenwäldern

Eine nennenswerte Anzahl von Waldgebieten wächst seit Jahrzehnten unbeeinflusst. Diese Naturwaldreservate können nun nach und nach für Untersuchungen herangezogen werden, z.B. für Auswirkungen auf das Artengefüge in Eichenwäldern.

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Kommentare (2)
Hauskatzen im Wald: ein Problem?

Hauskatzen sind in Wald und Feld unerwünschte Räuber, denn sie werden dort zunehmend zu einem ernsthaften Problem für wild lebende Tierarten.

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König des Unterholzes

Kleiner Wicht mit grosser Stimme: der Zaunkönig wirbt in der Schweiz für naturnahe Wälder mit einem hohen Totholzanteil.

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.

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Was wissen wir über den Hirschkäfer?

Wo entwickeln sich seine Larven und welche Baumarten bevorzugt der Hirschkäfer als Brutstätte? Kürzlich fanden Forscher in einem Wald bei Freiburg die meisten Individuen in einem bewirtschafteten Roteichenbestand. Beweist das seine hohe Anpassungsfähigkeit?

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem