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Tiere im Wald

Tiere im Wald

Der Wald bildet den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten. Zudem ist er heute Rückzugsraum für vormalige Arten des Offenlandes. Jagdliche Aspekte werden in der Rubrik Wald und Wild vorgestellt. Die Tierökologie beschäftigt sich mit den Beziehungen der Arten untereinander und zu ihrer Umwelt.

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Hügelbauende Ameisen sind wichtige Helfer im Wald

Die hügelbauenden Waldameisen stellen ein wichtiges Glied in der Lebensgemeinschaft Wald dar. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur Waldhygiene und besitzen eine große Bedeutung für die Bienenwirtschaft.

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Der Wildkatze im Schweizer Jura auf der Spur

Man sieht sie nie, sie lässt sich nicht eindeutig bestimmen und sie hinterlässt keine identifizierbaren Spuren. Dennoch ist es möglich, Populationen der Wildkatze zu überwachen.

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Kommentare (1)
Kleine Tiger in bayerischen Wäldern

Nachdem sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschwunden waren, schleichen in Bayerns Wälder wieder kleine Tiger umher. Sie sind sehr scheu und zeigen sich dem Menschen fast nie. Doch mit Hilfe von Duftmitteln kann man ihnen auf die Schliche kommen.

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Die Marder im Kanton Luzern

Um wild lebende Tiere nachhaltig zu nutzen und bedrohte Tierarten zu schützen, ist es unerlässlich, möglichst genaue Kenntnisse über deren Häufigkeit und Verbreitung zu haben. Daher wurde erstmals vorhandenes Wissen über die Marder im Kanton Luzern zusammengetragen.

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Der Dachs im Kanton Luzern

Der Dachs verbringt den Tag in seinem selbst gegrabenen Bau und geht nach der Dämmerung auf Nahrungssuche. Im Vergleich zu den anderen Mardern ist der Dachs relativ einfach nachzuweisen.

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Das Hermelin im Kanton Luzern

Das Hermelin lebt bevorzugt in Wiesen und Gebüschen, man kann es aber auch in Wäldern beobachten. Im Sommer ist das Fell typisch gefärbt mit brauner Oberseite und weisser Unterseite. Das Winterfell ist weiss, mit Ausnahme der schwarzen Schwanzspitze.

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Das Mauswiesel im Kanton Luzern

Das Mauswiesel ist das kleinste Raubtier in der Schweiz. Es ist vor allem tagsüber und in der Dämmerung aktiv. Es ist in hohem Grad von Wühlmäusen abhängig.

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Erfassung der Mittelspechte im Kanton Aargau

Die Sicherung von Eichenwaldreservaten bildet einen Schwerpunkt des Naturschutzprogramms Wald des Kantons Aargau. Weil die Präsenz des Mittelspechts ein gewichtiges Argument für die Reservatausscheidung ist, werden seine Vorkommen erfasst.

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Der Steinmarder im Kanton Luzern

Der Steinmarder ist weit verbreitet und häufig. Da er gerne den Estrich als Tagesversteck oder Ort für die Jungenaufzucht wählt, wird man viel schneller auf ihn aufmerksam als auf seine Verwandten.

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Der Iltis im Kanton Luzern

Der Iltis ist ein Einzelgänger, der bei Bedrohung aus seinen Analdrüsen ein übel riechendes Sekret absondern kann. Darum wird er auch Stinkmarder genannt.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem