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Wald und Wild

Wald und Wild

Mit der Bewirtschaftung und dem Management von Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen, beschäftigt sich diese Rubrik – besonders mit Wildökologie, Wildtiermanagement und Jagdpraxis. Besonderes Augenmerk liegt auf Strategien und Kommunikation.

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Der Wolf im Nationalpark der Abruzzen – Vergleiche mit der Schweiz

Mensch und Wolf leben im Nationalpark der Abruzzen (Italien) mehr oder weniger unproblematisch zusammen. Welche Schlüsse lassen sich daraus für die Schweiz und Mitteleuropa ziehen, wo der Wolf allmählich wieder einwandert?

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Kulturlandschaft – Lebensraum für Braunbären?

Problembär oder doch eher Problemlebensraum? Der unrühmliche öffentliche Streit um den Tod des Braunbären "Bruno" 2006 hat eindrucksvoll bewiesen, dass viele Menschen entweder nur das Untier oder nur den Teddybären, aber nicht die Realität dazwischen sehen wollen.

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Der Braunbär: Wildbiologie und Management einer prioritären Art der FFH-Richtlinie

Seit der Tragödie um den Braunbären Bruno ist das öffentliche Interesse an Bären groß. Gleichwohl ist das Wissen um seine Lebensweise und Biologie in der Öffentlichkeit Mitteleuropas oft noch lückenhaft und geprägt von falschen Vorstellungen.

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31.07.2006 Bären in Bayern
Bären in Bayern

Schad-, Risiko- und Problembär – diese Bezeichnungen erhielt Bruno 2006, nachdem sich die überschwängliche Freude über den ersten Braunbären in Bayern seit 170 Jahren ins Gegenteil verkehrt hatte. Heute steht Bruno im Museum und die überlebenden Akteure müssen vielleicht schon bald beweisen, was sie aus dem Drama gelernt haben.

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Der Braunbär in Österreich

Der Bär war los und dann das Chaos. Denn der Bär "Bruno" geriet auf Abwege und hat seiner Art damit einen Bärendienst erwiesen. Der unsichere Umgang des Menschen damit hat die Situation endgültig eskalieren lassen. Doch der nächste Bär kommt bestimmt.

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Mit dem Wald kehrte auch das Wild zurück

Nicht nur die Wälder lagen Mitte des 19. Jahrhunderts darnieder. Verabschiedet hatten sich auch die wilden Huftiere: Reh, Gämse, Hirsch und Steinbock. Für die Wiederbewaldung erwies sich das als Vorteil.

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Die Arbeitsgruppe Rauhfußhühner

Der nachhaltige Schutz der Raufußhühner im Schwarzwald – dies ist das erklärte Ziel der AGR-Rauhfußhühner. Damit dies realisiert werden kann, haben die teilnehmenden Interessensgruppen und Verbände Leitbilder formuliert, die als Basis für alle Aktivitäten dienen sollen.

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Arbeitsgruppe Luchs in Baden-Württemberg

Verschiedene Interessengruppen haben unterschiedliche Meinungen zur Rückkehr des Luchses nach Baden-Württemberg. Die im Jahre 2004 gegründete AG-Luchs ist die Plattform zur Diskussion dieser Interessenunterschiede. Die AG koordiniert die unterschiedlichen Aktivitäten und präsentiert Informationen zum Luchs auf einer eigenen Web-Seite.

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Die Eidgenössische Jagdstatistik

In der Schweiz leben etwa 138'000 Rehe, 33'000 Hirsche und 91'000 Gämsen. 2004 haben die Jäger mehr als 600 Birkhähne erlegt. Jedes Jahr fallen über 7'000 Füchse dem Verkehr zum Opfer. Dies alles zeigt die Eidgenössische Jagdstatistik, die auf dem Internet abrufbar ist.

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Signalkleidung bei der Gesellschaftsjagd erhöht die Sicherheit

Bei vielen Gesellschaftsjagden ist die Weste oder Jacke in Signalfarbe von der Jagdleitung vorgeschrieben. Doch selbst das Hutband geht einigen Traditionalisten noch zu weit. Dabei nimmt das Wild die Signalfarben gar nicht so wahr.

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Rubrikenbild: Josef Senn