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Schadensmanagement

Schadensmanagement

Schadereignisse wie Windwurf, Borkenkäfer oder Wildschäden sind eine immer wiederkehrende Herausforderung für das Forstpersonal. Die meist komplexen Zusammenhänge erfordern ein intensives Abwägen. Dafür ist ein breites Wissen über Auslöser und mögliche Gegenmaßnahmen unerlässlich.

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Der frische Wurzelstock ist eine offene Tür für den Wurzelschwamm

Holzernte in Fichtenbeständen bedeutet immer auch ein erhöhtes Risiko für den verbleibenden Bestand durch Befall mit Wurzelschwamm. Die richtigen Maßnahmen können die Schäden aber deutlich mindern.

68.068.068.068.068.0 (79)
Einflüsse von Mäusen, Rehen und Brombeeren auf natürlich verjüngte Stieleichen

Bei der natürlichen Verjüngung von Waldbäumen stirbt ein grosser Teil der Individuen bereits während der Keimlings-oder Sämlingsphase. Dies gilt besonders für die Eiche, die vom Schalenwild bevorzugt verbissen wird.

64.064.064.064.064.0 (205)
Der Schwarze Schneeschimmel (Herpotrichia juniperi)

In der Schweiz ist der Schwarze Schneeschimmel der weitaus gefährlichste Schadpilz an jungen Fichten. Die grössten Schäden verursacht er in den schneereichen Lagen der Voralpen.

70.3370.3370.3370.3370.33 (54)
Die Triebsterben-Krankheit (Gremmeniella sp.)

Im Alpenraum ist die durch Gremmeniella-Pilze verursachte Triebsterben-Krankheit hauptsächlich in den höheren Lagen verbreitet. Besonders gefährdet sind Arve, Bergföhre, Fichte und Lärche.

64.064.064.064.064.0 (37)
Die Triebschwinden-Krankheit (Cenangium ferruginosum)

Der Pilz Cenangium ferruginosum ist im Alpenraum weit verbreitet und besiedelt hauptsächlich Föhren (Pinus sp.). Die Infektion führt zum Absterben von Kronenteilen.

75.3375.3375.3375.3375.33 (19)
Der Weisse Schneeschimmel (Phacidium infestans)

Der Weisse Schneeschimmel ist eine Pilzkrankheit der Hochlagen, die in Mitteleuropa nur die Arve befällt. Kleinere Bäumchen sterben ab.

67.3367.3367.3367.3367.33 (44)
Der Orkan Lothar 1999: eine Bilanz

Entwaldete Hänge, blockierte Strassen und Bahnlinien, zerstörte Wohnhäuser und Scheunen, zahlreiche Todesopfer: Am 26. Dezember 1999 hinterliess der Orkan Lothar auf seinem Weg durch die Schweiz eine Spur der Verwüstung. Eine Ereignisanalyse zieht Bilanz.

58.3358.3358.3358.3358.33 (106)
Entscheidungshilfe bei Sturmschäden im Wald

Wenn nach einem verheerenden Sturm ganze Waldbestände am Boden liegen, stellt sich die Frage, ob eine Windwurffläche belassen oder geräumt werden soll. Die "Entscheidungshilfe bei Sturmschäden im Wald" liefert dazu wertvolle Anhaltspunkte.

71.3371.3371.3371.3371.33 (98)
Schadenserhebung nach Sturmereignissen

Für die strategische Planung und Organisation der Sturmschadensbewältigung sind möglichst genaue Angaben über das Schadensausmaß von großer Bedeutung.

83.083.083.083.083.0 (79)
Gründung einer Solidargemeinschaft

Die Bildung einer Solidargemeinschaft birgt wesentliche Vorteile bei der Bewältigung von Sturmschäden in sich. In Gengenbach wurde dies nach Orkan "Lothar" beispielhaft vorgeführt.

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Rubrikenbild: FVA/Hanne Gössl