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Gebirgswald

Gebirgswald

Die Bedingungen in Bergwäldern sind in jeder Hinsicht - klimatisch, geländemorphologisch, sicherheitstechnisch - extrem. Gleichzeitig sind Bergwälder sehr sensible Ökosysteme und gewährleisten Schutz vor Lawinen, Steinschlag oder Erosion.

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Genetisches Material für den subalpinen Schutzwald: (K)ein Thema!?

Die Bedingungen des subalpinen Schutzwaldes stellen hohe Anforderungen an Bäume. Welche Baumarten und genetischen Herkünfte für diese Waldgrenzregionen geeignet sind, wird am Bundesforschungszentrums für Wald auf Versuchsanbauten untersucht.

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Da war der Sturm drin!

1990 wüteten die Winterstürme "Vivian" und "Wiebke" in den Wäldern Europas. Bereits im Jahr darauf wurden im Hochgebirge Dauerbeobachtungsflächen eingerichtet, um praxisrelevante Informationen auf Windwurfflächen im Schutzwald zu gewinnen.

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Entwicklung der Fichtenverjüngung in schlitzförmigen Lücken

Laut dem Landesforstinventar ist die Verjüngung in 36% aller Schweizer Schutzwälder kritisch bis ungenügend. Ausreichende Verjüngung ist aber eine Voraussetzung für die langfristige Schutzwirkung. Dabei helfen schlitzförmige Bestandeslücken.

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Fremdländische Baumarten – (k)ein Thema für den Bergwald

Wie wird sich der Alpenraum im Zuge eines Klimawandels verändern? Sollten fremdländische Baumarten in Planungen mit einbezogen werden? Ein Vergleich in Tirol von Zirbe mit der im Balkan vorkommenden Rumelischen Kiefer gibt interessante Aufschlüsse.

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Rottenstrukturen an der Waldgrenze

Rottenstrukturen sind die natürliche Anpassung an die extremen Umweltbedingungen, die das Wachstum von Bäumen an der Waldgrenze bestimmen. Wie entsteht eine Rotte?

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Kompetenz im Gebirgswald

In den letzten 25 Jahren entwickelte sich die Schweizerische Gebirgswaldpflegegruppe (GWG) mit internationaler Beteiligung von einer Dialog-Plattform zu einem eigentlichen Kompetenznetz für Fragen der Gebirgswaldpflege.

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Schutzwald: Standortstaugliches Saat- und Pflanzgut von Zirbe und Spirke

Bleibt das Klima in den Alpen für den Baumwuchs günstig, wird die Waldgrenze höher ansteigen. Die Zirbe wird in der hochsubalpinen Stufe dominanter, die Spirke wird sich zu einer wichtigen Baumart im Gebirgswald entwickeln.

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Heimische und fremdländische Baumarten an der Waldgrenze

Die Vegetation reagiert auf veränderte Klimabedingungen, die natürliche Waldgrenze wandert nach oben. Seit über 20 Jahren wird im Oberinntal auf einer Seehöhe von 2.100 m das Wuchsverhalten von heimischen und ausländischen Nadelbaumarten untersucht.

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Österreichs Schutzwald benötigt Nachwuchs

Die aktuelle österreichische Waldinventur liefert interessante Ergebnisse zur Situation des Schutzwaldes: Er ist nach wie vor überaltert; die Lücken und Blößen nehmen zu.

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Unsichtbare Kräfte im Bergwald: Schnee drückt, kriecht und gleitet

Im Zusammenhang mit Bergen und Schnee denken viele Menschen an Lawinen. Aber nicht nur die spektakulären Lawinen sind Kräfte, die den Bergwald beeinträchtigen. Schnee kann auch viel unauffälliger wirken.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem