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Gebirgswald

Gebirgswald

Die Bedingungen in Bergwäldern sind in jeder Hinsicht - klimatisch, geländemorphologisch, sicherheitstechnisch - extrem. Gleichzeitig sind Bergwälder sehr sensible Ökosysteme und gewährleisten Schutz vor Lawinen, Steinschlag oder Erosion.

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Wie entwicklen sich die Gebirgswälder bis 2057?

Welche Faktoren sind besonders wichtig, wenn man die zukünftige Entwicklung von Gebirgswäldern abschätzen will? Das Klima, die Bewirtschaftung, die CO2- und Stickstoff-Depositionen oder gar die Politik?

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Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald (NaiS)

2005 hat die Wegleitung "Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald" (NaiS) die Wegleitung "Minimale Pflegemassnahmen für Wälder mit Schutzfunktion" ersetzt. NaiS ist ein Instrument für die Praxis, das einen nachhaltig wirksamen Schutzwald mit möglichst geringem Aufwand sicherstellen soll.

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Nachhaltiger Aufbau von strukturierten Schutzwäldern mit Hilfe von Sollstammzahlen für die Verjüngung

Fehlt die Verjüngung in Schutzwäldern, nimmt der Schutz mit der Zeit ab, weil nicht mehr genügend Bäume vorhanden sind. Sollstammzahlen geben Hinweise wie viel Verjüngung anzustreben ist, damit die Schutzwirkung gewährleistet bleibt.

64.064.064.064.064.0 (37)
Wald weg – Humus weg – Nährstoffe weg

Auf vielen Hochgebirgsflächen ist der Humus eine außerordentlich wichtige Nährstoffquelle. Nach massiven Humusverlusten auf Freiflächen, die z.B. durch Kalamitäten entstanden sind, kann das Baumwachstum für lange Zeit gravierend beeinträchtigt sein.

69.6769.6769.6769.6769.67 (32)
Der Bergmischwaldversuch – aus der Wissenschaft für die Praxis

Der Verjüngung im Bergmischwald kommt eine herausragende Rolle für die Aufrechterhaltung der Funktionalität dieser Waldformation zu. Ein Dauerversuch in den Alpen liefert dazu Ergebnisse und Empfehlungen für den Praktiker.

74.6774.6774.6774.6774.67 (21)
Die Bergwaldoffensive – Bayerns Wege im Schutzwaldmanagement

Über 13.000 Hektar Schutzwald in den bayerischen Alpen sind in ihrer Funktionsfähigkeit so beeinträchtigt, dass sie saniert werden müssen. Bayern intensiviert die Anstrengungen für die Schaffung und den Erhalt zukunftsfähiger Berg- und Schutzwälder.

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Waldbauliche Maßnahmen im Gebirge – gut oder schlecht für den Geldbeutel?

Stabilisierende Eingriffe in fichtendominierte Gebirgswälder sind oft notwendig aber defizitär. Die Kalkulationen sind jedoch meist unvollständig. Unter Einbeziehung von Zinseffekten, Kulturkosten und Kalamitätsrisiken kommt man zu ganz anderen Ergebnissen.

60.6760.6760.6760.6760.67 (34)
WINALP – Das Waldinformationssystem Nordalpen

Intakte Hochgebirgswälder sind der beste Schutz gegen verschiedene Naturgefahren. Daher ist vor allem im Zeichen des Klimawandels ihre Bewirtschaftung und Pflege von vordringlicher Bedeutung. Mit dem Projekt WINALP wird dem Rechnung getragen.

43.043.043.043.043.0 (35)
Resistenz und Elastizität – das Gebot für montane Fichtenbestände

Auf großen Flächen in den Bayerischen Alpen stocken durch menschliche Einflussnahme reine Fichtenbestände an Stelle der montanen Bergmischwälder. Können die meist instabilen Monokulturen mit Hilfe waldbaulicher Eingriffe stabilisiert werden?

57.057.057.057.057.0 (42)
Forschung am Stillberg vor 25 Jahren und heute

Der im Jahr 1975 bepflanzte "Stillberg" bei Davos gibt Auskunft über die langfristige Wirkung verschiedener Umweltfaktoren an der Waldgrenze. Dank den Lehren vom Stillberg werden Aufforstungen in Hochlagen heute standortgerechter durchgeführt.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem