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Waldverjüngung

Waldverjüngung

Die Begründung stabiler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Waldbestände legt den Grundstein für künftige Waldgenerationen. Techniken der künstlichen und der Naturverjüngung können einander standortsbezogen ergänzen. 

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Mischwald erfolgreich bewirtschaften

Mehr Mischwald! Dies wird in den Waldbauprogrammen der Länder und den Förderrichtlinien gefordert. Mischbestände können sich besser auf Klimawandel einstellen, erhöhen die Wertschöpfung beigemischter Baumarten und die Biodiversität.

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Ohne Pollen kein Saatgut, ohne Saatgut keine Verjüngung

Neben dem Wachstum zählt die Blüte mit der Samenproduktion zu den wesentlichen Lebensabläufen der Waldbäume. Das Pollenmonitoring des Waldforschungszentrum BFW liefert gute Grundlagen für die Prognose der Saatguternte.

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Tannensaaten im Jura

Die Tanne kommt mit dem Klimawandel besser klar als die Fichte. Ihre Einbringung in Fichtenreinbestände ist mancherorts unbedingt notwendig – auch im Forstbetrieb Kelheim. Ein erfolgreiches Mittel ist die Tannensaat mit dem Pferdegespann.

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Sturmwurf – und was dann?

Was in einem vom Sturm geworfenen Waldbestand von Natur aus passiert, was dort anders abläuft als nach Räumung und Wiederbepflanzung, ist weitgehend unbekannt. Eine solche Waldentwicklung haben Forscher ein Vierteljahrhundert verfolgt.

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Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.

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Wiederaufforstung mit Edellaubbäumen

Die als anspruchsvoll beschriebenen Baumarten Esche und Bergahorn wachsen auf einem erstaunlich breiten Standortsspektrum. Eine frühe und extensive Pflege ist nötig, um sie gegenüber konkurrierenden Baumarten zu erhalten.

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Saatversuch: mit Druckfass und Wasserwerfer Samen ausbringen

Die Klimaänderung führt dazu, dass etliche Bestockungen im Schweizer Mittelland nicht zukunftstauglich sind. Wer Baumarten mit schweren Samen auf diesen Standorten selber sät, kann der Natur auf sanfte Weise nachhelfen.

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Kommentare (1)
Der Bergahorn im Bergmischwald – unübertroffen in seinem Verjüngungspotential

Der Bergahorn gehört zu den wichtigsten Baumarten im Bergmischwald. Um hier gegen Fichte, Tanne und Buche eine Rolle spielen zu können muss der Bergahorn eine andere Strategie als diese fahren: die einer frühen und regelmäßigen Verjüngung.

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Vegetationsentwicklung auf Kyrill-Schadflächen nach Fichtenwindwurf im Arnsberger Wald

Zur Abschätzung der Entwicklungspotenziale der natürlichen Wiederbewaldung auf „Kyrill“-Schadflächen in Nordrhein-Westfalen wurden Versuchsflächen angelegt. Erste Ergebnisse aus dem Arnsberger Wald werden im Folgenden dargestellt.

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Auf die Wurzel achten

Das gesunde Wachstum eines Baumes und der wirtschaftliche Ertrag seines Holzes lassen sich bereits durch die Wahl des richtigen Pflanzverfahrens positiv beeinflussen

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Rubrikenbild: Thomas Reich