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Waldverjüngung

Waldverjüngung

Die Begründung stabiler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Waldbestände legt den Grundstein für künftige Waldgenerationen. Techniken der künstlichen und der Naturverjüngung können einander standortsbezogen ergänzen. 

Neueste Artikel
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High noon in der Verjüngung – wer zieht am schnellsten?

Praxisversuche zur Buchensaat zeigten, dass gesäte Buchen den gängigen Pflanzsortimenten nicht nachstehen und unter Schirm mit bereits etablierter Fichtenverjüngung konkurrieren können. Buchensaaten sind damit eine echte Alternative beim Umbau reiner Fichtenbestände in Mischwald.

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Buchensaat - ein Thema mit Zukunft

Die Erfahrungen mit Buchensaaten sind in der Praxis oft geteilt. Um dies zu verbessern hat die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft die wichtigsten Empfehlungen und ihre Hintergründe zusammengestellt.

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Alternative-Kulturbegründung von Eichenmischwald

Mit dem Ziel, die Pflanzenzahlen und den künftigen Pflegeaufwand bei der Bestandesbegründung zu reduzieren, ohne dabei die Wertholzproduktion wesentlich zu beeinträchtigen, wird ein neues Eichenbegründungsverfahren vorgestellt.

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Kommentare (3)
Verjüngung eines Fichtenwaldes nach flächigem Buchdruckerbefall und Rolle des Totholzes im Hinblick auf Naturgefahren

Entwickelt sich in stehenden Totholzbeständen genügend natürliche Waldverjüngung, um den Schutz vor Lawinen und Steinschlag übernehmen zu können? Geschieht dies rechtzeitig, bevor die Schutzwirkung des zerfallenden Bestandes aufhört?

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Verjüngungsökologische Probleme

Wenn man im Zuge der Bestandsverjüngung die maßgeblichen ökologischen Parameter berücksichtigt, auch schon bei der Vorbereitung des Altbestandes, lassen sich Probleme durch Verjüngungshemmnisse vielfach vermindern.

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Rubrikenbild: Thomas Reich